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Fischereihafen Freest

1964 waren in Freest und Kröslin fast 30 Kutter im Hafen. Insgesamt drei  Fischereiproduktionsgenossenschaften (FPG) mit ca. 115 Mitgliedern in Freest und Kröslin befischten die Gewässer und verarbeiteten Teile des Fangs direkt vor Ort. Auch Privaträuchereien mit zahlreichen Beschäftigten gab es.

Heute ist das lebendige Treiben immer noch gegeben. 45 Kutter gehören zum Hafen. Die Fangmenge bewegt sich zwischen 3.500 und 4.300 t. Neben den eigenen Anlandungen der Fischereigenossenschaft "Peenemündung" Freest e.G. werden auch Fänge von Berufskollegen über den Standort Freest vermarktet. Insgesamt übernimmt Freest die Vermarktung von 20% der Fänge der sog. "Kleinen Hochsee- und Küstenfischerei" Mecklenburg-Vorpommerns.

Gastronomische Angebote im Hafengelände sorgen sich um die Gäste. Von den Fischern werden ferner Bootsausflüge zu den Inseln Greifswalder Oie und Ruden angeboten.

Fahrpläne für Gastschifffahrt und Tagesauflüge auf der Homepage

 

Im "Freister Fischhus" gibt es schmackhafte Fischbrötchen und andere maritime Snacks. Der richtige Ort um sich schnell und köstlich für einen Ausflug zu stärken.

 

 

Die "Hafentaverne" ist hier die richtige Adresse für Mittagstisch und den abendlichen Gaststättenbesuch.

 

 

 

Das "Eiscaffee" ist vor allem bei Sommer- Sonnenwetter und am Nachmittag ein gefragter Anlaufpunkt im Freester Hafen.

 

 

 

Einmal im Jahr geht richtig die Post ab: Jeweils am ersten Augustwochenende brennt hier die Luft, ein abendliches Feuerwerk zeigt die ansonsten so ruhige Boddenküste in einem anderen Licht, Riesenrad, Bootsausflüge und zahlreiche Buden sorgen für Unterhaltung und Spaß.